Erstes Tool: Google PageSpeed Insights. Kostenlos, zeigt genau wo das Problem liegt. Bei allen neun Websites war es dasselbe: riesige Bilddateien. Eine Frau hatte Fotos mit 6 MB hochgeladen. Ihre Startseite lud 18 Sekunden.
Lösung Nummer eins: TinyPNG für Bildkompression. Reduzierte die Dateigröße um durchschnittlich 71 Prozent ohne sichtbaren Qualitätsverlust.
Zweites Problem: Zu viele Plugins. Ein Teilnehmer hatte 34 Plugins installiert, nutzte aber nur 12 aktiv. Nach dem Aufräumen sank die Ladezeit von 11 auf 6 Sekunden.
Das überraschende Ergebnis: Mit nur drei Maßnahmen erreichten sieben Websites Ladezeiten unter 3 Sekunden. Bilder komprimieren, unnötige Plugins löschen, Caching aktivieren.
Wir nutzten WP Rocket für Caching – kostet 49 Euro aber arbeitet zuverlässig. Die kostenlose Alternative W3 Total Cache verwirrte vier Leute komplett.
Nach sechs Wochen hatten die schnelleren Websites 23 bis 51 Prozent mehr Besucher. Ladezeit wirkt sich direkt auf Traffic aus. Das haben alle verstanden.