Wir starteten mit Googles Mobile-Friendly Test. Alle Websites bekamen rote Warnungen: Schrift zu klein, Buttons zu nah beieinander, Inhalte breiter als der Bildschirm.
Der erste Versuch: Responsive Themes installieren. Funktionierte bei vier Websites sofort. Bei drei Websites brach komplett das Layout zusammen, weil alte Custom CSS damit kollidierten.
Größter Fehler: Wir testeten nur auf neuen Samsung-Geräten. Als eine Teilnehmerin ihre Website auf ihrem iPhone 8 öffnete, war alles verschoben. BrowserStack hätte geholfen – kostet aber 39 Dollar monatlich. Zu teuer für Hobbyseiten.
Kostenlose Alternative die funktioniert: Responsinator. Zeigt Ihre Website auf 10 verschiedenen Bildschirmgrößen gleichzeitig. Komplett kostenlos, keine Registrierung nötig.
Was wir unterschätzt haben: Fingergröße. Buttons müssen mindestens 48x48 Pixel sein. Klingt logisch, aber jeder hatte kleinere Buttons programmiert.
Nach acht Wochen waren sechs Websites wirklich mobilfreundlich. Der Traffic von Smartphones stieg durchschnittlich um 34 Prozent. Eine Website verlor Desktop-Besucher weil das neue Design dort schlechter aussah. Mobile-First heißt nicht Desktop ignorieren.